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Hauptursache sind die Spritpreise / Versicherungen wurden günstiger
Kosten rund ums Auto steigen stärker als Lebenshaltungskosten
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| Fast 20% Aufschlag | ADAC |
| an den Tankstellen seit Herbst 2003 | |
Das Ungleichgewicht hat seinen Grund vor allem in den Spritpreisen, die seit September 2003 um knapp 20 Prozent stiegen, ohne dass der Staat durch explizite Steuererhöhungen dazu beigetragen hat. Während Normal- und Superbenzin in diesen knapp zwei Jahren um gut 18% teurer wurden, zogen die Dieselpreise um gut 31% an. Noch nicht berücksichtigt sind dabei die kräftigen Erhöhungen der vergangenen zwei Wochen.
Die Kraftfahrzeugsteuer stieg der Statistik zufolge seit September 2003 um durchschnittlich 26 Prozent. Dagegen sind die Prämien in der Kraftfahrzeugversicherung im Durchschnitt 6,4 Prozent billiger geworden.
Die Anschaffung eines neuen Pkw verteuerte sich im Betrachtungszeitraum kaum, nämlich um nur 1,1%. Hierbei ist allerdings zu berücksichtigen, dass die Statistiker die verbesserte Sicherheits- und Serienausstattung als Qualitätsverbesserung werten und nicht in die Berechnung der Preissteigerungsrate eingehen lassen.
Wirklich konstant ist nur die Preisentwicklung bei den IAA-Eintrittsgeldern: Sie sind seit 1999 unverändert geblieben.












