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Montage in der Polnische der Autobatterie / Ab 2006 in Serie
Bosch: Neuer Batteriesensor soll Akku-Pannen vorbeugen
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| Besonders kompakt: | Bosch |
| Der EBS passt in die Polnische der Batterie | |
Allerdings wird die Technik nicht für eine Information des Fahrers genutzt, sondern soll ihre Daten dem sog. Energiemanagement des Autos zur Verfügung stellen, um die Ladung der Batterie immer soweit aufrecht zu erhalten, dass das Fahrzeug auch nach längerer Zeit sicher gestartet werden kann. Fließen die Informationen ins Management für Generator und Motor ein, sollen sie auch den Kraftstoffverbrauch senken und die Batterielebensdauer verlängern können.
Der elektronische Batteriesensor besteht aus einem Chip, der die gesamte Elektronik beherbergt, und aus einem Widerstandselement zur Strommessung. Beides bildet gemeinsam mit der Polklemme eine Montageeinheit, die direkt an die Autobatterie angeschlossen werden kann und in die Polnische üblicher Autobatterien passt. Gegenüber herkömmlichen Lösungen bedeutet dies eine deutliche Platz- und Kostenersparnis.
Zu den Anwendungsmöglichkeiten des elektronischen Batteriesensors (EBS) gehört auch die Möglichkeit, Komponententests oder eine Ruhestromprüfung in der Produktion bzw. Entwicklung durchzuführen. Und auch der Werkstatt bieten sich erweiterte Diagnosemöglichkeiten, wenn ein Kunde immer wieder mit einer leeren Batterie zu kämpfen hat.
2006 wird laut Bosch ein noch nicht genannter Autobauer erstmals seine Fahrzeuge mit dem EBS ausstatten. Schade aus unserer Sicht, dass das Modul nicht auch den Fahrer über die Gemütslage des Akkus informiert.












