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Gewachsene Neuauflage der Mittelklasse-Limousine kommt zur IAA
KIA: Erste Bilder des neuen Magentis
Klar ist, dass der Magentis länger, breiter und höher geworden und der Radstand um zwei Zentimeter auf 2,72 Meter gestreckt worden ist. Daraus resultierend wird es mehr Platz sowohl für die Passagiere als auch für das Gepäck geben. ESP und sechs Airbags gehören zur Serienausstattung, je nach Modellversion außerdem aktive Kopfstützen und/oder eine Einparkhilfe am Heck.
Die wichtigste Neuheit auf technischer Seite ist ein Diesel-Motor mit zwei Litern Hubraum, der zusätzlich zu zwei Benzinern (derzeit 2,0 und 2,5 Liter, 136 und 169 PS) angeboten werden soll.
In punkto Design ist der neue Magentis wahrlich nicht aufregend, und doch gelungener als der etwas barocke Vorgänger: Die Scheinwerfer sind nun bündiger und unter einer gemeinsamen Abdeckung eingepasst, Türgriffe und seitliche Schutzleisten harmonischer gezeichnet, die seitliche Sicke ebenso entfallen wie die Krümmung der unteren Fensterlinie, die Schürzen eleganter eingepasst und anderes mehr. Gleichzeitig gibt es künftig weniger Chrom.
Das Auto, das speziell für den Geschmack und die Anforderungen europäischer Kunden entwickelt worden ist, wird mit einer dreijährigen Garantie angeboten, die Fünf-Jahres-Schonfrist bleibt weiter dem Flaggschiff Opirus vorbehalten.












