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Leicht-Lkw mit mehr Komfort, neuem Frontdesign und besserem Getriebe
Nissan: Facelift für den Cabstar
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| Mit neuem | Nissan |
| Familiengesicht: Nissan Cabstar | |
Außerdem sind Fahrer-Airbag und elektrisch einstell- sowie beheizbare Außenspiegel jetzt serienmäßig, dazu kommen besser ablesbare Rundinstrumente, neue Sitzstoffe, Bodenbeläge und ein geändertes Dreispeichenlenkrad. Die Fensterheber verfügen künftig über eine Komfortfunktion; optional ist eine Klimaanlage im Angebot. Außerdem bekommen die Cabstar ein neues Bremssystem des italienischen Spezialisten Brembo. ABS allerdings gehört nur in den 4,5 Tonnen-Modellen zum Lieferumfang und muss sonst extra bezahlt werden.
Zur Steigerung des Fahrkomforts bei der leichten Cabstar-Version spendierte Nissan den Modellen der 3,5-Tonnen-Gewichtsklasse eine vordere Einzelradaufhängung an doppelten Dreiecksquerlenkern und eine um gut acht Zentimeter auf jetzt 1,570 Meter verbreiterte Spur.
Der Dreiliter-Direkteinspritzer legte in der Leistung von 120 PS auf 125 PS zu, was auch eine um fünf auf jetzt 125 km/h gesteigerte Höchstgeschwindigkeit mit sich bringt. Das modifizierte Getriebe wird über ein bei Pkw-Modellen geläufiges H-Schema geschaltet. Zusätzlich soll die auf Drehmomente von bis zu 400 Nm (zuvor 280 Nm) ausgelegte Box mit weiter reduzierten Schaltkräften und einer erhöhten Haltbarkeit überzeugen.
In Deutschland bietet Nissan den Cabstar mit Einzel- und Doppelkabine, mit zwei Radständen (2,90 und 3,40 Meter) und in zwei Gewichtsklassen (3,5 und 4,5 Tonnen) an. Die Grundpreise liegen zwischen 20.900 Euro und 25.500 Euro (jeweils netto), Markteinführung ist Ende März.












