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Premiere mit "All-Terrain-Optik" auf dem Genfer Salon
Crosswagon: Alfa Romeo bringt wieder ein Allrad-Modell
Dazu gehören eine um knapp sechs Zentimeter erhöhte Bodenfreiheit, eine Alu-Verkleidung der Schweller sowie ein ebenfalls aus Aluminium gefertigter Unterfahrschutz an Front- und Heckschürze und eine verchromte Dachreling. Der Crosswagon rollt darüber hinaus auf einem speziell abgestimmten Fahrwerk und auf Ganzjahresreifen der Dimension 225/55 auf 17 Zoll-Leichtmetallrädern. Ob das alles dem Alfa-eigenen Anspruch "Schönheit ist nicht genug" gerecht wird, liegt freilich im Auge des Betrachters.
Den neu entwickelten Allradantrieb kennzeichnen drei Differentiale und eine kontinuierlich geregelte Verteilung des Antriebsmoments zwischen Hinter- und Vorderachse, mit Betonung des Heckantriebs. Dazu gibt es vom GTA-Topmodell abgeleitete großdimensionierte Bremsen, serienmäßig ESP und schließlich vier Lackierungen, die besonders unempfindlich sein sollen.
Für das Interieur verspricht Alfa neu gezeichnete Instrumente, einem im Innenspiegel integrierten Kompass, spezielle Teppiche und Fußmatten sowie eine "elegante High-Tech-Verkleidung" für Armaturen und Mittelkonsole. Was genau damit gemeint ist, wird erst auf der Messe zu sehen sein - Innenraum-Bilder gibt es noch nicht.
Die beiden in Genf gezeigten Modelle werden angetrieben von dem 1,9 Liter-Diesel mit 150 PS. Der und möglicherweise auch andere Motoren werden auch die Serienversion befeuern, die in der zweiten Jahreshälfte 2004 auf den Markt kommen soll.












