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Komfort- und designorientierter Kompaktvan auf Fiat Idea-Basis
Von der Muse inspiriert: Lancia Musa
"Benessere a bordo", Wohlfühlen an Bord, ist denn auch Programm des Musa. Dazu beitragen soll großflächig ausgeschlagenes Leder und haptisch angenehme Mikrofasern, dazu sind einzelne Details im Interieur aus Metall gefertigt.
Wie im Ypsilon sind die Instrumente mittig in der Armaturenblende angeordnet, flankiert von zwei großen Fächern mit Deckel - zwei von insgesamt 21, die im ganzen Fahrzeug verteilt sind. Darunter sitzt ein großer Bildschirm, dann das Klimabediengerät und der Schalt- bzw. Wählhebel. Die erwähnte Klimaautomatik ist serienmäßig, dazu gibt es ein Sound-System vom Spezialisten Bose, ein Navigationssystem und ein zweigeteiltes großes Glasdach namens "SkyDome".
Bei allem Komfort haben die Italiener aber nicht vergessen, dem Musa, wie es sich für einen Van gehört, ein variabel zu nutzendes Interieur zu spendieren: Die Sitze lassen sich vielfältig verstellen. So können etwa die Fondsitze verschoben und einzeln umgeklappt werden; wer den Beifahrersitz umklappt, erhält eine sogenannte "Relax"-Position, wenn er hinten Platz nimmt. Insgesamt 32 Positionen will Lancia gezählt haben.
Für den Antrieb sind drei Triebwerke vorgesehen. Zum kleinen 1,3 Liter-Multijet-Diesel mit 70 PS gesellt sich der 1,9 Liter-Selbstzünder mit 100 PS und für Benziner-Fans ein 1,4 Liter-Triebwerk, das 95 PS leistet. Die beiden letzteren können mit einem sequentiellen Getriebe kombiniert werden, das sowohl einen manuellen wie auch einen vollautomatischen Schaltmodus bietet.












