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Neue Frontpartie, bessere Sitze und weniger Lärm im kleinen Fiat-Transporter
Fiat: Facelift für den Scudo
Im Interieur finden sich nun ein kleineres Lenkrad und sowohl vorne als auch hinten neue Sitze vom Spezialisten Isringhausen und neue Bezugsstoffe. Dazu können der jetzt serienmäßig höhenverstellbare Fahrersitz und der Beifahrersitz um zusätzliche fünf Zentimeter in Längsrichtung verschoben werden; ferner haben die Italiener dem Scudo neue Kopfstützen (hinten auch versenkbar) und Dreipunkt-Sicherheitsgurte auf allen Sitzen spendiert. Praktisch ist der neue Beifahrerdoppelsitz: Die Rückenlehne des mittleren Sitzplatzes kann umgeklappt und als Schreibunterlage genutzt werden. Dokumentenklammer, zwei Dosenhalter und ein Ablagekorb unter dem Sitz sind weitere nützliche Details. Wer beim achtsitzigen Kombi die Dreiersitzbank ausbauen möchte, um Platz im Laderaum zu schaffen, profitiert von einem neuen "Ball Fix" genannten Befestigungssystem, das die Angelegenheit deutlich erleichtern soll.
Außerdem verfügt der Scudo nun über eine verbesserte Bremsanlage und mehr Geräuschkomfort: Feinarbeit an Antrieb, Fahrwerk und der Einsatz von mehr Dämmstoffen macht den Transporter bei Tempo 100 laut Fiat um immerhin 4 db(A) leiser. Weitere Neuerungen sind neben zusätzlichen Außenlackierungen die auf Wunsch und gegen Aufpreis lieferbaren Seitenairbags.
Die sonstigen Koordinaten des kleinen Lastesels - fünf Versionen vom Kastenwagen bis zum 9-Sitzer, vier Motoren, zweite Schiebetüre optional, je nach Version bis zu 854 Kilo maximale Zuladung und Platz für bis zu zwei Europaletten - bleiben unverändert.












