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Höhere Dividende für Aktionäre geplant
Porsche fährt Rekord-Gewinn ein
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| © Porsche AG | |
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Erfolgreiches Gespann: Porsche-Chef Wendelin Wiedeking und der Cayenne | |
Das Unternehmen erwirtschaftete mit 1,042 Milliarden Euro ein um 26,6 Prozent höheres Vor-Steuer-Ergebnis als im Geschäftsjahr zuvor (823,0 Millionen Euro). Aufgrund erheblicher Ausschüttungen der Konzern-Tochtergesellschaften sowie des innerhalb des Konzerns notwendigen Aufbaus an Cayenne-Fahrzeugbeständen lag es über dem Konzern-Ergebnis. Der Jahresüberschuss belief sich auf 660,0 Millionen Euro nach 518,0 Millionen Euro im Vorjahr (plus 27,4 Prozent).
Vor dem Hintergrund der Rekordzahlen soll der Hauptversammlung am 23. Januar 2004 vorgeschlagen werden, die Dividende je Stückaktie von 2,94 im vergangenen Jahr auf nun 3,34 Euro an die Stammaktionäre sowie von 3,0 auf 3,40 Euro an die Vorzugsaktionäre zu erhöhen. Die Ausschüttungssumme von rund 59,0 Millionen Euro übertrifft damit diejenige für die Grunddividende des Vorjahres um 13,5 Prozent. Eine Sonderzahlung wie im Vorjahr - damals hatten Aktionäre zusätzlich 14 Euro bekommen - soll es dieses Jahr aber nicht geben. Die aus dem Bilanzgewinn 2002/03 verbleibenden rund 271 Millionen Euro sollen durch die Hauptversammlung in die Gewinnrücklagen eingestellt werden.
Vor allem dem Cayenne hat Porsche das gute Geschäft zu verdanken. Der Absatz des Konzerns stieg um 23,2 Prozent auf 66.803 Fahrzeuge, der Umsatz um 14,9 Prozent auf 5,58 Milliarden Euro. Auch für das laufende Geschäftsjahr 2003/04 gibt man sich in Zuffenhausen zuversichtlich: Neben den neuen Varianten des Dauerbrenners 911 - Carrera 4S Cabriolet, 911 Turbo Cabriolet, GT3 RS und das Sondermodell "40 Jahre 911" gründet der Optimismus vor allem auf der neuen Sechszylinder-Variante des Cayenne - obwohl, Porsche-Puristen werden es nicht gerne hören, unter dessen Haube eine leicht modifizierte VW-Maschine werkelt.













