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17 neue Modelle bis 2006 geplant / Niederlassung in Frankfurt eröffnet
10 Jahre KIA in Deutschland: Steigende Marktanteile
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| Neueröffnung: | © KIA Motors Dtl. GmbH |
| KIA-Niederlassung in Frankfurt/Main | |
Im hart umkämpften und stagnierenden deutschen Markt konnte KIA von Januar bis August nach eigenen Angaben 18.390 Fahrzeuge absetzen, das sind 39,2 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2002. Der Marktanteil lag in den ersten acht Monaten 2003 im Schnitt bei 0,84 Prozent (2002: 0,63 Prozent) und kletterte im August auf 0,92 Prozent.
Der anhaltende Erfolg der Marke basiert nicht zuletzt auf ihrem gestiegenen Image. "Wir haben eine Kehrtwende gemacht", sagt Matthias Heinz, Geschäftsführer von KIA in Deutschland. "1993 war KIA die Alternative zum guten Gebrauchtwagen. Heute verfügen wir in Deutschland über 150.000 Kunden, die nach intelligenten Mobilitätslösungen suchen. Zum Beispiel im Freizeitbereich, wo wir beliebte Modelle wie die Vans Carens und Carnival und den Premium-SUV Sorento zu bieten haben."
Beliebt sollen auch die beiden neuen Modelle - der jüngst auf der IAA gezeigte Kleinwagen Picanto und das Flaggschiff Opirus - werden. Aber das ist noch längst nicht alles: 17 neue Modelle sind alleine bis 2006 geplant. In den Ballungsräumen sollen Käufer diese dann direkt in den KIA-Niederlassungen ordern: Seit dem vergangenen Wochenende sind die Koreaner auch in Frankfurts bekannter Automeile "Hanauer Landstraße" mit einer Niederlassung vertreten; vier weitere sollen bis 2005 folgen. Geschäftsführer Heinz ist sich sicher, dass auch die verstärkte Präsenz das Marktpotential noch weiter steigern wird: "Wir werden in den Ballungsräumen jährlich bis zu 10.000 Fahrzeuge mehr verkaufen."












