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Fünf-Monatsbilanz ebenfalls mit guter Tendenz / Mit Übersicht nach Bundesländern
Verkehrsopfer: Positive Tendenz auch im Mai 2003
Der Rückgang bei den Verletzten betrug dagegen nur 1 Prozent; insgesamt wurden 43.200 Personen im Mai bei Verkehrsunfällen verletzt. Die Zahl der Unfälle betrug 195.400, zwei Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Davon waren 33.400 (- 0,6%) Unfälle mit Personenschaden und 162.000 (+ 3%) Unfälle, bei denen lediglich Sachschaden entstand.
In den Monaten Januar bis Mai 2003 wurden in Deutschland 2.373 Personen im Straßenverkehr getötet (- 11% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum) und 170.700 (- 6%) verletzt. Die Polizei erfasste in diesem Zeitraum 900.600 (- 2%) Straßenverkehrsunfälle, davon 130.400 (- 5%) Unfälle mit Personenschaden und 770.200 (- 2%) Unfälle mit nur Sachschaden.
Die Zahl der Verletzten in den ersten fünf Monaten ging in allen Bundesländern gegenüber dem Vorjahr zurück, besonders stark in den nördlichen Bundesländern Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen. Bei den zu Tode gekommenen Personen weisen nun Rheinland-Pfalz und das Saarland eine eine negative Tendenz im Vergleich zu 2002 auf: In den ersten fünf Monaten starben hier 12 bzw. 13 Personen mehr.











