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Vor allem Batterie- und Kühlerschäden
ADAC: Jahrhundert-Hitze sorgt für Panneneinsatz-Rekord
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| Hitze-Juni: Viel Arbeit | © ADAC |
| für die "Gelben Engel" | |
Häufigste Pannenursachen bei hochsommerlichen Temperaturen und aufgeheizten Motorräumen jenseits von 80 Grad Celsius sind überhitzte Kühler, hervorgerufen durch zu wenig Kühlwasser, defekte Wasserschläuche, Thermoschalter, Wasserpumpen, Kopfdichtungen sowie Batterieschäden bedingt durch hohen Flüssigkeitsverlust.
Pünktlich zur nächsten Hitzewelle oder zum Start in den Autourlaub in heiße Gefilde rät der ADAC, die Gefahrenquellen Kühlsystem und Batterie zu überprüfen. Neben der Kontrolle des Kühlwasserstandes sollte unbedingt auf mögliche Feuchtigkeitsspuren am Kühlkreislauf geachtet werden. Diese weisen auf undichte Stellen hin. Ebenso sollte der Flüssigkeitsstand der Batterie kontrolliert werden. Zu wenig Flüssigkeit kann im Extremfall bis zur Explosion der Batterie führen. Auch bei wartungsfreien Batterien können bei extrem hohen Motorraumtemperaturen Probleme auftreten.












