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"stern": Vernehmung wegen möglicher falscher Angaben bei Fusion war "filmreif"
Daimler-Chrysler-Boss Schrempp wird von US-Anwälten vernommen
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| © DaimlerChrysler AG | |
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DaimlerChrysler-Chef Jürgen E. Schrempp | |
Die Vernehmung in der Anwaltskanzlei Skadden war nach Informationen des Magazins "filmreif": Die Fragen wurden auf Englisch gestellt, dann ins Deutsche übersetzt. Die deutschen Antworten des Firmenbosses, den zwei Bodyguards begleiteten, wurden wiederum ins Englische übertragen. Ein eingeflogener Gerichtsschreiber stenographierte alle Aussagen mit; das Ganze wurde auf Video gefilmt.
Das Material könnte einer Jury am Gerichtsort Wilmington/Delaware vorgespielt werden, sollte es zum Prozess kommen. Daimler-Chrysler Sprecher Thomas Fröhlich bestätigte gegenüber dem "stern" Schrempps Befragung. Er sprach von einem "normalen Schritt" in dem Verfahren. Er gehe weiter davon aus, dass die Vorwürfe haltlos sein.












