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15 Sportler der Nachwuchsklassen ausgezeichnet
ADAC Motorsport: Jugendehrung auf der Essen Motor Show
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| Impressionen aus der | © ADAC | |
| Formel BMW ADAC-Meisterschaft | ||
Der ADAC-Sportpräsident lieferte dazu gleich reihenweise Beweise. Ralf Schumacher, der 1992 seine Karriere im Formel Junior startete, gewann in der Formel 1 den GP von Malaysia und wurde Gesamt-Vierter, F1-Testpilot André Lotterer startete am Saisonende in der amerikanischen ChampCar-Serie, Alex Müller in der Formel 3000, Dominik Schwager in der Formel 3000, dem japanischen Gegenstück zur Formel 3000. In der Formel 3-Meisterschaft glänzte Timo Glock als Dritter. In der Deutschen Formel Renault-Meisterschaft ging der Gesamtsieg an Christian Klien. Ina Fabry setzte sich im Formel ADAC in der Austria Formel Masters 2002 durch. Im Tourenwagen sorgten Christian Abt, Stefan Mücke und Martin Tomczyk in der DTM für Furore, Dirk Werner gewann den Ford Puma Cup, Sebastian Grunert die Renault Clio Trophy, Mario Merten wurde Gesamtsieger im Langstreckenpokal. Alle Piloten stammen aus der Nachwuchsförderung, die der ADAC seit 1991 zusammen mit BMW betreibt.
Inzwischen gehen auch die Piloten des ADAC VW Lupo Cups ihren Weg und feiern Erfolge. Florian Gruber siegte im Bilstein Tourenwagen Cup (BTC), Thomas Kappeler und Björn-Felix Hansen belegten im VW New Beetle Cup die Plätze zwei und drei. Last but not least konnte sich der vom ADAC unterstützte Patrick Michels in der V8STAR-Serie etablieren. Steve Jenkner, der aus dem ADAC Junior Cup stammt, hielt die Fahne in der Motorrad-WM hoch. Auch in der nationalen Meisterschaft setzten sich ehemalige ADAC Piloten in Szene. Top-Talente wie Gemmel, Guiseppetti oder Kirmeier geben zu größeren Hoffnungen Anlass.
An der Ehrung nahmen viele Vertreter aus der Industrie sowie eine ganze Reihe Prominenter teil. Formel 1-Weltmeister Keke Rosberg verfolgte stolz die Auszeichnung seines Sohnes Nico, der als Formel BMW ADAC-Meister geehrt wurde. Formel 1-Testpilot André Lotterer half bei der Preisverleihung mit. Rennfahrerwitwe Nina Rindt, die Frau des verunglückten Formel 1-Welt-meisters Jochen Rindt, war ebenso unter den Gästen wie der ehemalige Formel 1-Testpilot von BMW, Jörg Müller, DTM-Fahrer Martin Tomczyk (Audi) oder Tourenwagenspezialist Kris Nissen.












