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»Laura« startet in Scala und Kamiq mit Top-Navi
Ungewöhnlicher Name für Škodas digitalen Assistenten

Škoda
Für das Top-Navi "amundsen" in Scala und Kamiq
bietet Škoda jetzt eine digitale Assistentin namens Laura an
Der Aufruf erfolgt ohne Knopfdruck direkt per Stimme mit der Sequenz "Okay Laura". Laura? Der Autobauer hat keinerlei Erklärung gegeben, wie man auf diesen Namen kommt. Er ist offenbar auch nicht veränderbar, so dass Škoda-Fahrer(innen), die selbst oder deren Mitfahrer Laura heißen, das System kaum werden benutzen wollen. Bei anderen Anbietern wird die Technik etwa mit "Hey Mercedes" oder "Hey BMW" angesprochen, wobei BMW sogar eigene Alternativen zulässt. Auch Amazons Alexa bietet verschiedene Namen, Google setzt stets auf "Okay Google".
"Laura" beherrscht sechs Sprachen und versteht bei Bedarf auch Dialekte, kündigt Škoda an. Zum Start kann sie etwa die Navigation zu einem bestimmten Ziel starten, Lieblingsmusik heraussuchen oder lässt sich SMS diktieren. Der Fahrer kann einen Dialog mit "Laura" jederzeit unterbrechen und eine neue Anweisung geben, ohne eine vollständige Antwort abwarten zu müssen. Die Musikwidergabe ist während eines Dialogs nicht komplett stumm geschaltet, sondern lediglich leise gestellt, um eine natürliche Gesprächsatmosphäre zu unterstützen.
Die Fähigkeiten der digitalen Assistentin will Škoda kontinuierlich weiterentwickeln. Erst künftig beherrscht die unsichtbare Dame dann beispielsweise die Einstellung von Fahrzeugfunktionen und eine flexiblere Reaktion auf ganze gesprochene Sätze. Das System kombiniert on- und offline-basierte Daten, erstere über die serienmäßige eSIM, die das Fahrzeug "always on" sein lässt.











