archivmeldung Lesezeit ~ 1 Minute
Ineos Automotive kauft Diesel und benziner für Projekt Grenadier
BMW liefert Motoren für Defender-Remake

Ineos Automotive
Ein neuer britischer Offroader mit dem
Projektnamen Grenadier wird von BMW-Motoren angetrieben
Bei Ineos Automotiove Ltd. handelt es sich um ein Tochterunternehmen des gleichnamigen britischen Chemiekonzerns, der auch in Köln ein Werk betreibt. Dessen Chef und Mehrheitsgesellschafter Jim Ratcliffe, bekenneder Defender-Fan, hatte nach dem Produktions-Aus für den Klassiker beschlossen, ein ähnliches Fahrzeug dann eben in Eigenregie zu bauen. Es soll ein simpel gestrickter, zuverlässiger und ernsthaft Offroad-fähiger Geländewagen sein, weit entfernt von aktuellen Mode-SUVs.
Ratcliffe investiert einen hohen dreistelligen Millionenbetrag in das Projekt und will 20.000 Einheiten pro Jahr bauen - und verkaufen. Gebaut werden soll der Wagen mit dem aktuellen Arbeitstitel Grenadier - ein echter Name wird derzeit gesucht - bei einem Auftragsfertiger, möglichst in Großbritannien.
BMW wertet den Vertrag mit INEOS als einen weiteren wichtigen Schritt in der Strategie, das Geschäft mit Antriebssystemen für Industriekunden auszubauen. Er sehe echtes Wachstumspotenzial in diesem Geschäftsbereich, erklärte BMW-Vertriebsvorstand Pieter Nota.











