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Produktion des neuen SUV bereits gestartet
Maserati Levante: Der italienische Cayenne
Levante heißt das Auto, das ist schon länger bekannt, und jetzt haben die Italiener auch gezeigt, wie ihre Interpretation des Themas aussieht. Überraschungen belieben dabei aus; natürlich orientiert sich der Auftritt am Quattroporte und dessen kleinerem Ableger Ghilibi. Wesentliche Merkmale sind flache Scheinwerfer, eine hohe Gürtellinie, die im Bereich des hinteren Türgriffs einen Schwung nach oben vollführt, eine schräg stehende Heckscheibe, geteilte Heckleuchten, die etwas an den Porsche Cayenne erinnern, und natürlich Marken-Charakteristika wie die drei Luftauslässe an dem vorderen Kotflügel und das Saetta-Logo auf der C-Säule. Der Auftritt wirkt gelungen, wenn auch nicht allzu eigenständig.
Alle Versionen verfügen über eine Luftfederung mit elektronischer Dämpferkontrolle, das Allradsystem Q4 und ein speziell auf den Levante abgestimmtes 8-Gang-Automatikgetriebe, kündigt Maserati an. Dass sich in Sachen Technik möglicherweise auch bei der Konzernschwester Jeep bedient wurde, kann nur spekuliert werden, denn obschon die Produktion im Werk Mirafiori in Turin bereits begonnen hat, hält der Autobauer alle weiteren Informationen bis dato unter Verschluss.
Mit Maserati und den eingangs erwähnten Herstellern sind heute oder in absehbarer Zukunft nahezu alle Autobauer im SUV-Segment vertreten. Während Alfa Romeo ebenfalls noch auf den SUV-Zug aufspringen wird (und Aston Martin und Lamborghini mutmaßlich), bleibt Ferrari auch künftig rein den flachen Autos verbunden. Zusammen mit Smart und einigen wenigen anderen Sportwagenbauern wie Wiesmann oder Lotus bilden die "Roten" dann die letzte SUV-freie Zone.












