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560 Euro Aufpreis für Combiner-Lösung mit ausfahrbarem Display
VW Passat: Head-up-Display jetzt bestellbar

Volkswagen
Passat-Kunden können nun
auch ein Head-up-Display ordern
Die durchsichtige Scheibe, die die Wolfsburger als "eines der Highlights der achten Passat Generation" [sic] bezeichnen, fährt auf Knopfdruck aus seiner Position hinter der Instrumententafel in den primären Sichtbereich. Geschwindigkeit, Verkehrszeichen, die Aktivität der Assistenzsysteme und andere Funktionen werden auf der 10 x 15 Zentimeter großen Fläche mit einer Auflösung von 480 x 240 Pixeln angezeigt.
Welche Informationen gezeigt werden, entscheidet der Fahrer über das Menü des Infotainmentsystems. Aktiviert wird das Head-up-Display über ein separates Bedienelement neben dem Lichtdrehschalter. Bei Nichtgebrauch verschwindet es wieder in der Instrumententafel. Diese sogenannte Combiner-Lösung mit separater Anzeigefläche gilt als günstiger, aber auch primitiver gegenüber Frontscheiben-HUDs, die ohne separate Displayfläche auskommen, weil sie das Bild direkt in eine speziell angepasste Windschutzscheibe einspiegeln.











