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Modifizierte Front, neues Lichtdesign und zusätzliche Optionen
Hyundai überarbeitet i40 Kombi
Hyundai
Das zweite Gesicht: Hyundai spendiert
dem i40 Kombi ein kleines Facelift mit markanterem Grill
dem i40 Kombi ein kleines Facelift mit markanterem Grill
Endlich sind Bi-Xenon-Scheinwerfer im Angebot, Voll-LED-Licht kann Hyundai noch nicht bieten. Das, was wie Tagfahrlicht in der Frontschürze aussieht, sind tatsächlich LED-Nebelscheinwerfer im hierfür ungewöhnlichen Fünf-Punkt-Design. Auch die Heckleuchten kümmern sich mehr um ihr Detaildesign, sind aber nur teilweise in LED-Technik ausgeführt.
Neu im Angebot sind außerdem ein Fernlicht-Assistent und eine Verkehrszeichenerkennung, die Traktionskontrolle wurde um die Torque-Vectoring-Funktion erweitert. Zudem sind für den Kombi auch adaptive Stoßdämpfer an der Hinterachse lieferbar.
Das Motorenangebot umfasst weiter je zwei Benziner und Diesel, die nun EU6-konform sind. Während der Basis-Benziner bei 135 PS bleibt, leistet das Zweiliter-Aggregat künftig nur noch 164 statt 177 PS. Der Top-Diesel erstarkt von 135 auf 141 PS (Drehmoment 340 statt 330 Nm) und ist jetzt erstmals mit einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe bestellbar, was nicht nur den Komfort gegenüber dem bisherigen 6-Gang-Wandlerautomaten erhöht, sondern auch den Normverbrauch drückt (4,9 statt 5,6 Liter). Einen stärkeren Selbstzünder sucht man weiterhin vergebens, ebenso Allradantrieb. Der Basis-Diesel bleibt bei 115 PS, legt beim Drehmoment aber um 20 auf 280 Nm zu.
Statt drei sind künftig vier Ausstattungslinien (Classic / Trend / Style / Premium) verfügbar, der Basispreis des i40 Kombi steigt um 850 auf 24.790 Euro. Die i40-Limousine erhält die gleichen Änderungen, wird aber in Deutschland nicht mehr angeboten.












