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Über 1. Mio. Fahrzeuge 2014 gebaut und verkauft
Škoda knackt die Millionengrenze
Zudem wurde im Rahmen des Festakts der einmillionste Škoda-Kunde des Jahres 2014 begrüßt. Er hatte einen Octavia Combi RS 2.0 TSI in "Rallye Green Metallic" bestellt, der ihm jetzt u.a. von Rallye-Champion Jan Kopecký übergeben wurde.
Die Erreichung der Millionengrenze bezeichnete Škoda-Chef Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland als "historische Wegmarken": "Škoda erreicht eine neue Dimension und ist endgültig als internationaler Volumenhersteller etabliert. Dieser Erfolg basiert auf unserer Modelloffensive und auf der großartigen Leistung unserer weltweit rund 25.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter." Das Erreichte sporne das Unternehmen nun an, in den nächsten Jahren weiter Gas zu geben. Im Rahmen ihrer Wachstumsstrategie will die VW-Tochter ihre Verkäufe bis 2018 auf 1,5 Millionen Einheiten steigern - mindestens, wie Vahland mehrfach erklärte.
Aktuell bietet Škoda die jüngste Modellpalette in der 119jährigen Unternehmensgeschichte. 2015 werden der neue Superb und mutmaßlich der Roomster-Nachfolger auf Caddy-Basis das Portfolio nochmals verjüngen. Dass die Auslieferungen allein seit 2010 um 30 Prozent zulegen konnten, geht aber nicht nur auf die Produkte zurück, sondern auch auf eine Ausweitung der globalen Präsenz. Heute verkauft Škoda seine Autos in über 100 Ländern weltweit. Schon seit 2010 ist China der stärkste Einzelmarkt; allein in den ersten elf Monaten 2014 trug der chinesische Markt zu etwa einem Viertel der Verkäufe bei. In Deutschland erreicht Škoda 2014 mindestens 5,7 Prozent Marktanteil entsprechend rund 174.500 Pkw-Neuzulassungen.











