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Zusätzliche Extras mit 3.700 Euro Preisvorteil
Škoda Superb: Zum Abschied ein Sondermodell

Škoda
Zum Generationswechsel legt
Škoda ein Sondermodell des Superb auf
Dazu kommen getöntes Glas im Fond, 17-Zoll-Aluräder und - nur bei der Limousine - Chromleisten am unteren Lufteinlass, den Seitenfenstern und der Heckklappe. Ob das für ein Auto dieser Klasse bereits "umfangreich" ist, sei freilich dahingestellt: Zumindest Navigation, Parksensoren vorne, Tempomat, anklappbare und automatisch abblendende Außenspiegel und dergleichen erscheinen wünschenswert, auch Metalliclack lässt sich Škoda extra bezahlen.
Im Gegenzug bleiben die Preise einigermaßen auf dem Boden: Die Limousine ist ab 27.790 Euro erhältlich, der Combi kann ab 29.190 Euro geordert werden. Den Preisvorteil beziffert der Autobauer auf bis zu 3.690 Euro, die üblichen Extras stehen auch für das Sondermodell zur Verfügung.
Gleiches gilt für die Motorenpalette, die sich nicht von der Serie unterscheidet. Drei Benziner zwischen 125 und 200 PS sowie drei Diesel mit 105, 140 und 170 PS stehen zur Wahl. Zu haben ist außerdem und damit wohl letztmals in der Škoda-Geschichte ein Sechszylinder: Das feine, aber auch trinkfeste 3,6-Liter-Aggregat mit 260 PS, das im Superb III dem Downsizing-Trend zum Opfer fallen wird. DSG und Allradantrieb sind ebenfalls verfügbar.
Die wohl beliebteste Variante, ein Kombi mit 140-PS-TDI, kommt mit erweiterter Ausstattung auf etwa 39.000 Euro. Dass das nicht das letzte Wort sein muss, ist anzunehmen, denn der Superb ist ein zwar gutes Auto, aber eben doch auch ein veraltetes.











