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Vier Produktionsstandorte auf vier Kontinenten
Mercedes baut Langversion der C-Klasse in China

Daimler
Produktionsanlauf der
C-Klasse-Langversion in Peking
Um acht Zentimeter verlängert, bietet die C-Klasse Langversion ihren Insassen erweiterten Komfort und herausragende Beinfreiheit im Fond. Zusätzlich lässt sich der häufig ungenutzte Beifahrersitz vom Fond aus elektrisch verstellen. Die Motoren stammen ebenfalls aus lokaler Produktion von BBAC. Dort wurde 2013 das erste Pkw-Motorenwerk von Mercedes-Benz außerhalb Deutschlands in Betrieb genommen.
"Die C-Klasse ist für uns in China von zentraler Bedeutung. Mit über 150.000 Kundenauslieferungen ist China für die Vorgängergeneration der C-Klasse zum zweitgrößten Markt geworden," sagt Hubertus Troska, für China zuständiges Vorstandsmitglied bei Daimler. "Jetzt gehen wir den nächsten Schritt: Entwickelt für China, produziert in China, wird die C-Klasse Langversion einer unserer Wachstumstreiber in diesem Markt werden."
BBAC-Chef Frank Deiss bezeichnete die C-Klasse vor dem Hintergrund ihrer vier Produktionsstandorte auf vier Kontinenten (neben Bremen und Peking auch East London/Südafrika und Tuscaloosa/USA) als das internationalste Modell von Mercedes-Benz. Als Teil des weltweiten Produktionsnetzwerks habe man sich auch in Peking ganz dem Motto "Das Beste oder Nichts" verschrieben. Gut 150 Mitarbeiter des chinesischen Werks wurden in Bremen geschult. Ein Export der Langversion in andere Märkte ist nicht vorgesehen.











