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Außerdem neues Sondermodell zum Basispreis
Toyota: Aygo wird sicherer und teurer
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| Mehr Ausstattung und ein | Toyota |
| Preis-Verwirrspiel: Toyota Aygo | |
Der Preis der dreitürigen Basisversion steigt im Zuge der Aufwertung um 400 auf 9.550 Euro, ist in der offiziellen Preisliste zum Redaktionsschluss dieser Meldung aber noch nicht enthalten. Darüber rangiert der Aygo "Cool", der u.a. LED-Tagfahrlicht, Zentralverriegelung, CD-Radio, Klimaanlage, Lederlenkrad und elektrische Fensterheber vorne umfasst. Auch hier steigen die Preise um 400 auf 10.650 Euro, obwohl es keine zusätzlichen Extras gegenüber bisher gibt. Das Topmodell Aygo "Connect" mit u.a. Lederlenkrad, Privacy Glass und Bluetooth-Freisprechanlage (FSE) kostet nun 11.300 statt 10.910 Euro.
Die Preispolitik ist seltsam, wenn etwa der Aufpreis vom mittleren zum höchsten Niveau bei rund 650 Euro verbleibt, die Kunden dafür aber ein Extra weniger als zuvor bekommen, nämlich die bisher nur im "Connect" verfügbaren Kopfairbags.
Das Toyota-Marketing treibt aber noch mehr Verwirrspiel: So gibt es ein neues Sondermodell namens "Cool & Go", das auf dem "Cool" aufbaut. Zusätzlich gibt es hier die FSE und eine Multimediaeinheit mit herausnehmbarem TomTom-Navi. Preis: 10.450 Euro, also 200 Euro weniger als das schlechtere reguläre Modell. Und auf der Toyota-Website kostet das Sondermodell dann plötzlich nur noch 9.551 Euro, einen Euro mehr als das Grundmodell. Wer sich als Kunde ob so viel Veräppelung nicht bewusst abwendet, wird das Angebot lieben, bietet der Aygo in dieser Variante doch das bessere Preis-/Leistungsverhältnis als die Schwestermodelle - jedenfalls offiziell, denn bei Peugeot und Citroen dürften die erzielbaren Händler-Rabatte höher ausfallen.
Für 200 Euro Aufpreis ist das Aygo-Sondermodell zusätzlich zu den sieben verfügbaren Lackfarben mit einem "Red-Black-Paket" erhältlich: Das Auto ist "vulcanorot", das Dach aber schwarz lackiert.












