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Schwarzer Scirocco Million mit R-Line-Zutaten und Lederpaket
VW Scirocco: Zur Millionenfeier ein Sondermodell
Das Interieur wird maßgeblich bestimmt durch die Ledersitzanlage (Typ "Vienna" in schwarz) mit orangefarbenen Kontrastnähten, die sich auch an Handbremshebel und Schaltmanschette finden. Ein schwarzer Dachhimmel, Fußmatten mit einer farblich abgesetzter Umkettelung, Edelstahl-Pedalerie, Einstiegsleisten mit dem Schriftzug "Million" und Dekorleisten aus gebürstetem Aluminium komplettieren das Ambiente. Serienmäßig sind das Radio RCD 310, Sitzheizung und eine Reifendruckkontrolle, nicht aber solche Zutaten, die man erwarten würde, beispielhaft Nebelscheinwerfer, Mittelarmlehne, Freisprechanlage, Licht- und Regensensor, Umfeldbeleuchtung, Parksensoren, Klimaautomatik und Multifunktionslenkrad.
Bestellt werden kann der Scirocco Million mit allen regulären Motoren, namentlich den TSI mit 122, 160 und 210 PS sowie den Zweiliter-TDI in den Leistungsstufen 140 und 177 PS. Bis auf die schwächste Variante steht jeweils optional das Doppelkupplungsgetriebe (DSG) zur Wahl. Die Preise beginnen bei 27.325 Euro, das sind 4.225 Euro mehr als für das Serienmodell. Ausstattungsbereinigt um die regulär bestellbaren Extras errechnet sich ein Preisvorteil. Wer 160 PS und eine gute, aber nicht komplette Ausstattung wählt, kommt beispielhaft auf etwa 35.000 Euro vor Rabatten.
Die erste Scirocco-Generation debütierte 1974. 1981, startete die zweite Generation des Scirocco durch, gebaut wurde sie länger als ursprünglich geplant, nämlich bis 1992. Vom Scirocco I und II wurden insgesamt 795.650 Exemplare gefertigt. Erst 2008 folgte mit dem Scirocco III das Comeback, von dem bis dato über 200.000 Exemplare gebaut wurden. Den Corrado (1998-95) zählt VW nicht zur Scirocco-Familie.
Das Sondermodell wird exklusiv in Deutschland und China angeboten. Die Produktion startet Ende Mai.












