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Autobauer zeigt 117jährige Geschichte in historischen Gemäuern
Škoda-Museum vor der Eröffnung
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| Ende November öffnet | Škoda |
| das neue Škoda-Museum in Mlada Boleslav | |
Das Museum ist in einem der ersten Fabrikgebäude des Unternehmens zuhause. Damit ist Škoda der derzeit einzige Automobilhersteller, der seine Geschichte in einer solch umfassenden Form in historischen Produktionshallen inszeniert. "Das ist bodenständig und simply clever, eben typisch Škoda", so Škoda-Chef Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. "Wir sind stolz auf unsere Historie. Škoda will in den kommenden Jahren weltweit wachsen. Wer überholen will, muss auch regelmäßig in den Rückspiegel schauen. Das tun wir mit dem neuen Museum an historischer Stätte in faszinierender Weise."
Das Gebäude wurde unter Federführung eines Stuttgarter Architekturbüros vollständig entkernt. Alle technischen Anlagen wie Elektrik, Lüftungs- und Klimatechnik und Lichtanlage sind komplett neu. In den verbleibenden Wochen bis zur Neueröffnung stehen noch abschließende Feinarbeiten an; darüber hinaus werden alle Exponate in die Ausstellung eingebracht.
Die neu präsentierte Sammlung gliedert sich in die drei Themenbereiche "Tradition", "Evolution" und "Produktion", mit denen die Besucher in die Geschichte der Marke und in die Faszination historischer Fahrzeuge eintauchen sollen. Neben der statischen Präsentation setzt das Ausstellungskonzept an vielen Stellen auf interaktive Elemente und audio-visuelle Medien.
Darüber hinaus steht mit dem "Laurin & Klement-Saal" künftig ein 930 Quadratmeter großer, moderner Multifunktionssaal für Veranstaltungen und Sonderausstellungen mitten im Museum zur Verfügung. Dieser Raum lässt sich zu den Ausstellungssektionen "Tradition" und "Produktion" hin öffnen und erweitern. Ein Shop und ein Café-Restaurant sind ebenfalls vorhanden.












