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Land-Rover-Flaggschiff fortan mit leichterer Aluminium-Karosserie
Neuer Range Rover IV: Unsichtbar abgespeckt
Die wirklichen Neuheiten aber stecken unter dem Blech, respektive darin: Die bisherige Stahl-Karosserie ist Geschichte. Stattdessen setzt Land Rover jetzt auf eine Voll-Aluminium-Konstruktion in Monocoque-Bauweise. Sinn der Übung ist weniger Gewicht und dadurch ein höheres Effizienzniveau. Bis zu 420 Kilogramm leichter soll der Range Rover geworden sein, heißt es, und so darf auch für die noch nicht veröffentlichten Verbrauchswerte von signifikanten Verbesserungen ausgegangen werden.
Auch Agilität und Handling werden entsprechend profitieren. Dies wird unterstützt durch ein ebenfalls neu entwickeltes Aluminium-Fahrwerk mit optimierter Luftfederung. Das Interieur wird edler ausfallen als bisher; im Fond gibt es zwölf Zentimeter mehr Beinfreiheit.
Unter der Motorhaube arbeiten ein V8-Benziner, ein V8-Diesel oder ein V6-Diesel. Gekoppelt sind die Triebwerke mit dem markentypischen permanenten Allradantrieb und dieser an die zweite Generation des "Terrain Response"-Systems, das die umfangreich enthaltenen Fahrzeugsteuerungen nun komplett automatisch an Untergrund und Umgebung anpasst.
Der neue Range Rover wird Anfang nächsten Jahres seine Markteinführung in Deutschland und in über 160 weiteren Ländern feiern und soll dann laut Hersteller deutlicher als je zuvor zeigen, warum er "die Bezugsgröße und der Orientierungspunkt der 4x4-Luxusklasse ist und bleiben wird". Erstmals in natura zu sehen ist der neue Range auf dem Pariser Autosalon Ende September, und auch erst dann wird Land Rover weitere Daten und Details mitteilen.












