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ADAC-Pannenhilfe mit allen verfügbaren Kräften im Einsatz / Taxifahrer als 'Subunternehmer'
Kälteeinbruch verleiht den Gelben Engeln Flügel
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| Bei Frostwetter im | © ADAC | |
| Dauerstress: "Gelber Engel" | ||
Die Flotte der Straßenwacht wird durch rund 1200 Straßendienste und weitere Vertragspartner unterstützt. In den Großstädten kommen zurzeit bei der Starthilfe noch zusätzlich durch den Automobil-Club beauftragte Taxifahrer zum Einsatz. Rechtzeitig vorgewarnt hat der ADAC schon Anfang der Woche und seine Besatzungen überall deutlich verstärkt. "Wir sind jetzt mit Mann und Maus draußen, um allen Pannenopfern schnell weiterhelfen zu können", sagt Martin Häuser von der für Süddeutschland zuständigen Regionalleitung der ADAC-Pannenhilfe. Dennoch müssen sich Pannenopfer aufgrund der angespannten Lage auf längere Wartezeiten als im Normalfall einstellen.
Bis zum Wochenbeginn rechnet der ADAC nicht mit einer größeren Entlastung. Besonders am bevorstehenden dritten langen Einkaufs-Samstag vor Weihnachten erwartet der Automobil-Club noch einmal eine starke Zunahme der Pannenzahlen. Die "Gelben Engel" sind unter der Rufnummer 0180 2 22 22 22 und mobil in allen deutschen Netzen unter Kurzwahl 22 22 22 zu erreichen. An den Notrufsäulen der Autobahnen muss ADAC-Hilfe ausdrücklich angefordert werden.












