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Leichte Preiserhöhung / Künftig bei allen Modellen keine Kosten mehr bei Selbstabholung in der Autostadt
Verbesserte Serienausstattung bei VW Golf und Bora
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| Deutschlands beliebtestes Auto wird | © Volkswagen AG | |
| noch attraktiver: mehr Ausstattung für den Golf | ||
- Zentralverriegelung
- elektrische Fensterheber
- elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel
- geteilte Rücksitzbank
- 15 Zoll Felgen
Der Kundenvorteil einzelner Modellvarianten beträgt bis zu 1.260 Euro. Der Preis der Basisversion des Golf mit 55 kW (75 PS) erhöht sich lediglich um 225 Euro und kostet jetzt 14.925 Euro.
Zusätzlich werden auch Selbstabholungen von Neuwagen erheblich attraktiver. Bei allen Neuwagenbestellungen ab 30.11.2001 in Verbindung mit einer Abholung in der Autostadt in Wolfsburg oder alternativ bei Auslieferung im Werk Emden (für die Modellreihe Passat) werden ab sofort keine Überführungs- bzw. Bereitstellungskosten berechnet. Bisher ließen sich die Wolfsburger diesen Service unverständlicherweise mit bis zu 600 Mark (!) bezahlen, so dass der Kunde sich hier wirklich freuen darf. Insgesamt errechnet sich ein Preisvorteil von über 1.500 Euro.
Was den Golf angeht, so empfiehlt die Autokiste-Redaktion Neuwagen-Interessenten, einen genauen Blick auf das derzeit im Angebot befindliche Sondermodell mit dem wenig sinnigen Namen "Special" zu werfen. Der "Special" ist deutlich besser ausgestattet als die serienmäßigen Modelle (u.a. manuelle Klimaanlage, Alufelgen, Radio, Fensterheber) und preislich interessant (ab 16.350 Euro in Basisversion). Bei Testkäufen der Redaktion konnte darüber hinaus ein Preisnachlass von bis zu 12,5 Prozent verhandelt werden (in Norddeutschland ist möglicherweise noch mehr drin). So bekommt man am Ende einen Golf zum Preis eines vergleichbar ausgestatteten Polo - und hat das größere, mutmaßlich sicherere, komfortablere, besser ausgestattete (und viele sagen: schönere) Auto.












