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Teilweise hohe Strafen / Hinweise zu radarkontrollierten Strecken in den Ländern
Verstärkte Radarkontrollen in der Ferienzeit
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Österreich: Auf allen während der Ferienzeit stark frequentierten Autobahnen (insbesondere auf den Fernstrecken in Richtung Süden).
Oft trifft man auch in temporeduzierten Tunnelbereichen auf Radargeräte, häufiger aber noch in Baustellenbereichen, in denen mit
herabgesetzter Geschwindigkeit gefahren werden muss.
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Schweiz: Auch bei den Eidgenossen wird gerne in temporeduzierten Baustellenabschnitten (am Beginn wird nicht selten vor Radarkontrollen
gewarnt) geblitzt sowie entlang der Stadtautobahnen. Häufig werden Radargeräte und Laserpistolen auch vor und in den Tunnels eingesetzt
- meist im Bereich kurzer Röhren.
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Frankreich: Hier sollte man besonders auf den Nationalstraßen (Route Nationale) die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit nicht
überschreiten. Die Nationalstraßen wählt man in der Reisezeit gerne als Alternativ-Routen zu den parallel verlaufenden und häufig
überlasteten Autobahnen.
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Italien: Auf der italienischen Brennerautobahn von der Brennergrenze bis Modena. In diesem Abschnitt darf nicht schneller als mit
110 km/h gefahren werden (örtlich liegen die Tempolimits noch darunter). Auf Geschwindigkeitskontrollen trifft man öfter auch auf den
Bundesstraßen.
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Spanien: Auf allen verkehrsbedeutenden Autobahnen und Schnellstraßen. Hauptsächlich jedoch sind in der Urlaubszeit auf der
Touristen-Strecke von der französisch/spanischen Grenze bei La Jonquera bis Alicante verstärkt stationäre und mobile Radargeräte im
Einsatz.











