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"Strichbelege" haben ausgedient
TÜV Nord schreibt jetzt Klartext bei Fahrzeug-Untersuchungen
"Einfach und verständlich können unsere Kunden lesen, was mit ihrem Fahrzeug los ist", erklärt Bünker. Gerade für die Autofahrer, die sich in der Techniksprache nicht so auskennen, bedeutet das eine Erleichterung, da die Mängel jetzt in verständlicher Sprache formuliert sind. Neben allgemeinen Angaben zum Zustand des Fahrzeuges, beispielsweise Beschädigungen an der Frontscheibe im Sichtfeld des Fahrers, nicht ausreichende Befestigung der hinteren Gurte oder aber durchgerostete Endschalldämpfer führt der neue Prüfbericht auch die Messwerte der Bremsen auf, sowie die Profiltiefe der Reifen.
Künftig ist auch der Name des Prüfers auf dem Beleg vermerkt, das erleichtert die Kontaktaufnahme bei Rückfragen. Und: Wenn einmal ein Kunde einen Prüfbericht verliert, können jetzt die TÜV-Stationen einen Ersatzbericht per Knopfdruck anfertigen.
Beim TÜV in Süddeutschland kommt dieses Verfahren nach unseren Erkenntnissen bereits seit vielen Jahren zur Anwendung.











