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Zweite Generation wird größer und moderner
Neuer Ford Kuga: Erste Infos und Bilder
Mit dem Generationswechsel bringt Ford auch den Reigen der verfügbaren Fahrer-Assistenzsysteme auf den neuesten Stand. So werden der halbautomatische Einparkassistent "Active Park Assist" (nur für Parallelparkvorgänge) und die Toter-Winkel-Überwachung BLIS ("Blind Spot Information System") verfügbar sein, mutmaßlich auch ein Spurhalteassistent. Außerdem ist das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem SYNC erhältlich. Es enthält als zusätzliche Funktion den Notruf-Assistenten "Emergency Assistance", der bei einem Unfall automatisch die lokalen Rettungskräfte alarmiert.
Angekündigt ist außerdem eine steifere Karosseriestruktur und ein besserer Geräuschkomfort im Innenraum, letzteres unter anderem wegen der nicht mehr stehenden Außenspiegel.
Motorseitig stehen der Zweiliter-Diesel mit 140 und 163 PS sowie der 1,6-Liter-Ecoboost-Benziner zur Wahl, wobei die Selbstzünder auch mit Doppelkupplungsgetriebe "PowerShift" kombinierbar sind. Natürlich werden die Normverbrauchsangaben deutlich sinken.
Der neue Ford Kuga wird im Rahmen der globalen Produktstrategie "One Ford" weltweit angeboten - auch in Nordamerika, wo er den Namen Ford Escape trägt -; er ist eines eines von zehn Modellen, die auf derselben Segment-Architektur wie der ebenfalls global konzipierte Focus basieren. Wie bei Ford üblich, dauert es aber nach der Messepremiere noch ein ganzes Weilchen, bis das Auto zu den Händlern rollt: Frühestens Ende des Jahres wird es soweit sein, eher erst Anfang 2013.












