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ADAC: Generell keine Winterfahrverbote in Gemeinden Südtirols mehr
Italien: Bozen und Brixen verhängen Fahrverbote für alte Fahrzeuge
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| Bozen und Brixen: Nur die größten | ADAC |
| Stinker müssen draußen bleiben | |
Generell freie Fahrt hat dagegen die Mehrzahl der Kraftfahrzeuge, die in die Klassen Euro 2, Euro 3, Euro 4 oder Euro 5 eingestuft sind. Nicht betroffen von den Fahrverboten ist außerdem der Verkehr auf Autobahnen. Touristen, deren Unterkunft in der Fahrverbotszone liegt, dürfen mit einer Buchungsbestätigung an- und abreisen. Dies gilt auch für Busse, die ihre Insassen abliefern und abholen. Zuwiderhandlungen werden laut ADAC mit Geldbußen von bis zu 155 Euro bestraft.
In den vergangenen Jahren gab es in Bruneck, Meran, Leifers, Pfatten, Eppan, Branzoll, Algund, Tscherms, Lana, Burgstall, Marling, Tirol, Vahrn und St. Lorenzen für den Zeitraum 1. November bis 31. März spezielle Winterfahrverbote. Auf diese Maßnahme verzichten die genannten Orte ab sofort. Ein Ganzjahresverbot wurde nicht verhängt.
Weitere italienische Städte und Gemeinden dürften aber zu ähnlichen Maßnahmen wie in Bozen und Brixen greifen. Mitunter werden außerdem kurzfristig so genannte "Autofreie Sonntage" ausgerufen. An diesen Sonntagen ruht dann der komplette private Pkw-Verkehr. Eine zentrale Meldestelle für diese Sperrungen gibt es in Italien nicht - und damit auch keine Übersicht über die von den Anti-Smog-Maßnahmen betroffenen Orte. In den meisten Fällen weisen Radiodurchsagen, Hinweisschilder, Leuchttafeln und mitunter Straßensperren auf die Fahrverbote hin. Manche Gemeinden und Regionen informieren darüber hinaus auf ihren Webseiten.












