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de Silva: »E-Mobilität wird unsere Design-Kriterien nicht ändern«
VW: Kein spezielles Design für Elektroautos
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| Volkswagen | |
| de Silva | |
"Wenn man um jeden Preis der Geschwindigkeit von Trends folgt, dann läuft man Gefahr, ein Auto zu designen, das man nach einem Jahr vergessen kann und das schnell altert. Die E-Mobilität ist zwar etwas spezifisch, aber sie wird unsere Design-Kriterien nicht ändern", erklärte de Silva. Allein die Aerodynamik könne ein Grund sein, um die Form zu verändern. "Wie bei unserem Ein-Liter-Auto. Da hat die Aerodynamik die Form bestimmt. Aber unser Up zeichnet sich nicht nur durch ein pfiffiges Design aus, er bietet auch ein Höchstmaß an Funktionalität. Der Kunde braucht bei der E-Version auf nichts zu verzichten."
Unterscheidungen werde es dagegen vor allem im Innenraum zwischen Benzin- und E-Varianten geben. "Beim Innenraum ist das etwas anders. Er muss nicht nur hoch funktionell sein, sondern auch die wichtigsten Informationen - sei es Ladezustand der Batterie, Reichweite oder Navigation - nicht nur auf einen Blick liefern, sondern auch im iPod-Zeitalter auf gefällige Form präsentieren." Vor allem brauche man künftig viel Platz für Unterhaltungsangebote im Auto. "Dann brauchen wir viel Platz für Entertainment - und viele Ablagen. Speziell für die junge Generation, die benutzen das Auto wie ein kleines Haus", so de Silva.
Das erste E-Auto von VW wird nach jetzigem Stand im Jahr 2013 auf den Markt kommen.












