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Nutzfahrzeug mit über vier qm Ladefläche ab 17.000 Euro netto
Fiat Doblò Cargo jetzt auch als Pritschenwagen
Den Abschluss zur Fahrerkabine bildet eine Stahltrennwand, in der ein Fenster mit Schutzgitter integriert ist. Zusätzlich bietet der Fiat Doblò Cargo Work Up unter der Ladefläche im Bereich des hinteren Stoßfängers ein abschließbares Fach zur Unterbringung von Werkzeug sowie die Möglichkeit, lange Arbeitsmaterialien wie beispielsweise Besen und Schaufel zu verstauen.
Motorseitig offeriert Fiat drei Diesel. Die kleinste Ausbaustufe leistet 90 PS aus 1,3 Litern Hubraum, die mittlere kommt auf 100 PS aus 1,6 Litern, und die größte ereicht 135 PS aus 2,0 Litern. Nur der Topmotor erfüllt serienmäßig die EU5-Abgasnorm, bei den anderen beiden Varianten kostet dies inklusive des dafür notwendigen Rußfilters satte 750 Euro (netto) extra. Auch eine Start-Stopp-Automatik ist optional erhältlich.
Die Serienausstattung des Doblò Cargo Work Up sei "seinem Einsatzgebiet entsprechend umfangreich", heißt es bei Fiat, was so viel bedeutet wie: sie ist marginal. Nur ein Airbag ist an Bord, ESP gibt es nicht, eine Radio-Vorbereitung muss reichen, die Zentralverriegelung verzichtet auf eine Fernbedienung - und selbst Radkappen fühlt sich Fiat bemüßigt zu erwähnen. Optional sind u.a. Beifahrer-Airbag, eine Klimaanlage, Nebelscheinwerfer, Freisprechanlage, Sitzheizung, Tempomat, aktive Kopfstüzen uhnd Multifunktionslenkrad bestellbar.
Die Preise sind dafür nicht so niedrig wie erwartet: Der Doblò Cargo als Pritschenwagen kostet mindestens 17.000 Euro, das Topmodell steht mit 19.700 Euro in der Liste, jeweils netto. Zum Vergleich: Ein VW Amarok mit kleinerer Ladefläche und Doppelkabine ist, inklusive Steuer gerechnet, nur etwa 3.000 Euro teurer.












