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500 Mio. Pfund für Oxford / Bedeutung von Mini soll wachsen
BMW: Hohe Investition in britische Mini-Fertigung
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| Fototermin @ 10 Downing Street: | BMW |
| Mini investiert 500 Mio. GBP in Oxford | |
Der BMW-Chef erläuterte die Pläne bei einem Besuch beim britischen Premierminister David Cameron. Die Investition, die zum größten Teil in den Aufbau neuer Produktionsanlagen und die Ausstattung des Mini-Werks in Oxford fließen wird, trage zur Sicherung von etwa 5.000 Arbeitsplätzen in Oxford, im Presswerk Swindon sowie im Motorenwerk Hams Hall bei.
Die jetzige Ankündigung mit einbezogen, hat BMW seit dem Jahr 2000 eigenen Angaben zufolge insgesamt über 1,5 Milliarden Pfund in die britischen Standorte investiert. Insgesamt wurden seit Produktionsstart 2001 knapp zwei Millionen Fahrzeuge gebaut. Großbritannien ist nach Deutschland, den USA und China der viertgrößte Absatzmarkt für die BMW Group, BMW respektive Mini auf der Insel der drittgrößte Autoproduzent.
Mit Ausnahme des Countryman, der bei Magna Steyr in Österreich produziert wird, laufen alle Mini-Varianten inklusive der kommenden Modelle Coupé und Roadster in Oxford vom Band.












