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Deutschlands beliebstestes SUV erhält VW-Familiendesign / Fakten noch offen
Facelift VW Tiguan: Erste Bilder
Während die Seitenansicht - erstaunlicherweise inklusive der rundlichen Außenspiegel - unverändert bleibt, setzt VW auch am Heck auf den neuen Einheitslook: Der Tiguan fährt fortan mit den nahezu gleichen Rückleuchten wie Touran, Sharan, Passat, Touareg und Phaeton zu den Kunden. LED-Technik gibt es offenbar nicht, sie bleibt (teilweise) Passat und (vollständig) Phaeton vorbehalten. Dass es sich nur um ein kleines Facelift handelt, zeigt beispielhaft die nach wie vor dicke Heckwischerachse mit der integrierten Sprühdüse, die am Golf in den Dachspoiler verlegt wurde.
Für das Interieur versprechen die ersten Fotos kaum Neuerungen - die wichtigsten Änderungen wie das neue Kombiinstrument hatte VW bereits zuvor umgesetzt. Erwähnenswert sind das optionale Farbdisplay für die Multifunktionsanzeige und ein Startknopf unten auf der Mittelkonsole für Modelle mit dem Keyless-System. Zudem ist der Schalter für den Warnblinker nun länglich und schwarz ausgeführt anstelle von rot und dreieckig - ein zweifelhafter Fortschritt.
Der Grundpreis für den Facelift-Tiguan bleibt konstant bei 24.175 Euro für die Basisversion "Trend & Fun" - die VW-untypischen Namen der Ausstattungslinien bleiben erhalten - mit dem 122-PS-Benziner 1,4 TSI.
Im übrigen hat VW weitere Preise und Details zur Ausstattung noch nicht veröffentlicht. Das gleiche gilt für technische Daten, obschon diese gesenkte Verbrauchswerte erwarten lassen.












