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Bis zu drei Prozent Tankrabatt / Neue Prepaid-Kreditkarte
ADAC ändert Kreditkarten-Angebot
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| Bis zu 75 Euro | ADAC |
| Tankrabatt p.a.: ADAC-Gold-Kreditkarte | |
Die Silberkarte entspricht im übrigen wohl der bisherigen "mobilKarte"; sie wurde durch eine Reise-Rücktrittskosten- und Reiseabbruch-Versicherung aufgewertet.
Für ADAC-Mitglieder, die keine klassische Kreditkarte wünschen oder für die die Kontrolle über ihre Ausgaben im Vordergrund steht, steht eine neue Prepaid-Karte unter dem Namen "ADAC ClubmobilKarte" zur Verfügung. Sie wird wird mit Guthaben aufgefüllt und kann dann weltweit als vollwertige Visa-Karte eingesetzt werden. Auch hier gibt es einen Tankstellen-Rabatt, aber nur in Höhe von einem Prozent.
Die vom ADAC zusammen mit der Landesbank Berlin herausgegebenen Kreditkarten, die auch als Mitgliedsausweis (Gold und Silber) dienen können, sind einzeln und als Doppel (Visa und MasterCard) erhältlich. Das silberne Doppel kostet 49 statt bisher 39 Euro pro Jahr, das goldene unverändert 89 Euro. Eine Zusatzkarte für den Partner kann jeweils optional bestellt werden. Für die Prepaid-Karte verrechnet der ADAC eine Jahresgebühr von 19 Euro. Ob und ggf. inwieweit sich die weiteren Leistungsumfänge geändert haben, ist noch nicht bekannt.
Den Preisnachlass an der Zapfsäule gibt es zusätzlich zum Sofortrabatt von einem Cent pro Liter bei Shell und Agip, den jedes ADAC-Mitglied bekommt. Bei einem Spritpreis von 1,40 Euro je Liter können Goldkarten-Inhaber so über fünf Cent pro Liter sparen. Die Karte nur wegen des Tankrabatts zu beantragen, ist dagegen für die meisten Fälle nicht wirtschaftlich: Wer beispielhaft 15.000 Kilometer im Jahr bei 7,5 Liter Verbrauch und diesem Liter-Preis fährt, spart mit der Goldkarte weniger als 50 Euro. Wegen der Deckelung sind maximal 75 Euro Rabatt pro Jahr möglich. Die Silberkarte bietet insoweit eine theoretische Sparmöglichkeit von einem Euro im Jahr.












