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Bugatti 16 C Galibier: Ausblick auf eine neue Limousine
Es handelt sich dabei um eine viertürige Limousine mit Fließheck-Charakter, deren Name nicht nur einen der anspruchsvollsten Alpenpässe der Tour de France aufgreift, sondern einen Bogen zu einer besonders edlen Variante des ebenfalls viertürigen Bugatti 57 aus den 1930er-Jahren schlagen soll.
Wesentliche Kennzeichen sind vor allem die Kotflügel und Türen aus poliertem Aluminium. Ebenfalls auffällig ist die geteilte Rückscheibe mit einer vertikalen Bremsleuchte im Trennsteg, der sich als Kammlinie wie einst im Type 75 über das Dach des Fahrzeugs bis in die Motorhaube fortsetzt, die eigentlich zwei Öffnungen aufweist.
Darunter arbeitet ein 8-Liter-Motor mit erneut 16 Zylindern und zweistufiger Kompressoraufladung. Über die Leistung ließ Bugatti nichts verlauten; mag sein, dass es etwas weniger als die 1.001 PS des vierfach turbobeatmeten Veyron 16.4 werden. Die mächtige Maschine soll auch mit Bio-Ethanol betrieben werden können. Allradantrieb und Keramikbremsanlage sind Standard.
Wird das Auto tatsächlich gebaut? Bugatti-Chef Dr.-Ing. Franz-Josef Paefgen erklärte, dass das Konzept Galibier eine von mehreren Studien sei, mit denen sich das Unternehmen auf die Zukunft vorbereite. Bei einem mutmaßlichen Preis deutlich jenseits von einer Million Euro kann man die Entwicklung in Ruhe abwarten.












