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Zwei Fahrzeuge mutmaßlich durch Aquaplaning ineinander geschleudert
Tödlicher Unfall auf der VW-Teststrecke
Der 42jährige Brasilianer geriet nach ersten Ermittlungen der Polizei in einem VW-Modell auf einem geraden, dreispurigen Teilstück der Hochgeschwindigkeitsstrecke in plötzlich einsetzenden Starkregen.
Vermutlich aufgrund von Aquaplaning verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte nach rechts in die Leitplanke, wo er entgegen der Fahrtrichtung stehen blieb. Unmittelbar danach erreichte ein weiterer Versuchsfahrer, ein 27 Jahre alter Mann aus Wolfsburg, mit seinem Testfahrzeug den Bereich der Unfallstelle. Aus noch ungeklärter Ursache geriet dieser ebenfalls - unmittelbar vor dem liegengebliebenen Fahrzeug - ins Schleudern und kollidierte mit diesem.
Hierbei wurde das Fahrzeug des 42-jährigen Fahrers ca. 40 Meter weit von der ersten Unfallstelle fortgeschleudert. Der Wagen des Auffahrenden überschlug sich und kam ca. 80 Meter weiter zum Stehen. Der 42-jährige wurde durch den Aufprall in seinem Auto eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle. Der 27jährige wurde durch den Aufprall schwer verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert.











