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Mehr Sicherheit und mehr Service an bis zu 1.300 Stationen
Shell führt Bargeld-Service und Zahlungsautomaten ein
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Während das ausgezahlte Geld dem Kunden nicht wie gewohnt von einem Automaten, sondern vom Kassierer ausgegeben wird, geht Shell bei Barzahlern einen entgegengesetzten Weg: Wer noch mit Scheinen oder Münzen bezahlt, gibt diese künftig in einen Automaten ein, der beide Geldsorten automatisch prüft, verbucht, in einem Tresor aufbewahrt sowie Wechselgeld herausgibt.
Damit will die Tankstellenkette die Mitarbeiter von Standardaufgaben entlasten, vor allem aber für mehr Sicherheit sorgen: Tankstellen gehören neben Spielhallen zu bevorzugten Zielen für Räuber. Wenn sich erst herumgesprochen hat, dass hier kein Geld mehr zu holen ist, dürfte das Interesse an Shell-Tankstellen in der Szene entsprechend nachlassen.
Shell hat die Systeme zusammen mit der Postbank und Wincor Nixdorf als Technologiepartner entwickelt. Aktuell sind die ersten Tankstellen in Hamburg auf die neue Technologie umgestellt. Bis Mitte 2010 sollen bis zu 1.300 der aktuell rund 2.150 Shell-Stationen folgen.












