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ADAC-Übersicht nennt die Staufallen des Sommers 2009
Sommerurlaub: Die schlimmsten Staustrecken in Europa
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| Mautstellen: Selten frei wie | ADAC |
| im Bild, sondern oft der Auslöser für Staus | |
Weitere Problemstrecken in Österreich sind unter anderem die A 1 (West-Autobahn) Wien - Salzburg, die A 4 (Ost-Autobahn) Wien - Budapest und die Brennerautobahn A 13 (Innsbruck - Brenner).
In der Schweiz werden Urlauber lange Aufenthalte auf der Gotthard-Route A 2 vor dem Gotthardtunnel besonders in Richtung Süden einkalkulieren müssen. Die Ausweichroute über den San Bernardino (A 13) ist ebenfalls staugefährdet.
Über ein großes Zeitpolster sollten auch Reisende nach Italien verfügen. Häufige Staus gibt es beispielsweise an der A 22 zwischen dem Brenner und Modena, sowie auf der A 7 Mailand - Genua, der A 9 Chiasso - Mailand und im Großraum Mailand.
In Frankreich brauchen Urlauber besonders viel Geduld auf der A 36 / A 39 / A 7 Mühlhausen - Dole - Lyon - Orange, der A 9 Orange - Nimes - Montpellier bis zur spanischen Grenze und auf der A 8 an der Côte d'Azur von Monaco nach Aix-en-Provence.
Kroatien-Urlauber erwarten auf dem Weg ans Meer ebenfalls einige Engpässe. Die schlimmsten Staufallen sind die Mautstellen auf der Strecke Zagreb - Zadar - Split, der Urlauberroute Nummer 1. Wer über Slowenien anreist, braucht ebenfalls starke Nerven und viel Zeit.
Griechenland-Urlauber, die mit der Fähre in Patras ankommen und von dort mit dem Auto weiter in Richtung Korinth oder Athen wollen, müssen deutlich längere Fahrtzeiten einplanen. Die Schnellstraße A 8 (Patras - Athen), die an der Nordküste der Halbinsel Peloponnes entlang führt, ist in weiten Teilen eine Baustelle.












