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Mittwoch, 5. August 2026
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Sonderausstattung ohne Sonderpreis

Ford Ranger Holly Green: Alles im grünen Bereich?

Ford bringt den Ranger als Sondermodell zu den Händlern. Das bietet Sonder-Lack, Sonder-Windschutz und Sonder-Extras – aber keinen Sonderpreis.

Ford Ranger Holly Green: Alles im grünen Bereich?
Ford
Ford Ranger als Sondermodell "Holly Green"
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Alles sei im grünen Bereich, teilt Ford mit. Gemeint ist der Ranger in der neuen Editionsausführung "Holly Green". Namensgebend ist die eigens entwickelte und obligatorische Sonderlackierung "Holly Green", die serienmäßig inklusive schwarzer Türgriffe geliefert wird.

Zur weiteren Ausstattung gehören den Angaben zufolge verbreiterte Radhäuser, Motorhauben- und Heckklappendämpfer (letzterer nicht laut Preisliste) sowie ein neuer Windabweiser an den vorderen Türen, auf den Ford besonders stolz ist.

Diese "smart designte Komponente" ermögliche Regenschutz bei gleichzeitiger Belüftung, heißt es, da das Fenster auch bei Regen oder Schnee einen Spalt breit geöffnet bleiben könne, ohne dass Wasser in den Innenraum tropfe. Zudem lenke der Abweiser den Fahrtwind aerodynamisch am Fenstersteg vorbei, sodass zwar frische Luft ins Fahrzeug gelange, unangenehme Zugluft aber deutlich reduziert werde. Darüber hinaus soll der Windabweiser störende Windgeräusche beim leichten Öffnen des Fensters minimieren und einen Hitzestau beim Parken gar verhindern, und indem er den Fensterspalt von außen verdeckt, bietet er zusätzlichen Einbruchschutz und schützt bei plötzlichem Regen vor nassen Sitzen.

Der Ranger Holly Green basiert auf der Ausstattungslinie "Wildtrak", bei der vieles schon serienmäßig ist, manche als selbstverständlich empfundene Zutat wie Sitzheizung aber auch nicht. Es sind auch nicht alle dem Wildtrack offen stehenden Optionen bestellbar.

Motorseitig gibt es dagegen keine Einschränkungen. Käufer müssen sich zwischen dem Sechszylinder-Diesel mit 240 PS aus drei Litern Hubraum und dem Vierzylinder-basierten Plug-in-Hybriden entscheiden, der eine Systemleistung von 281 PS und eine rein elektrische Reichweite von 42 Kilometern aufweist. Beide übertragen ihre Kraft an die Achsen über eine zehnstufige Wandler-Automatik.

Die Preise beginnen bei 69.950 Euro für den Diesel bzw. 66.380 Euro für den PHEV, jeweils entsprechend einem Aufpreis von 2.370 Euro gegenüber dem Wildtrak. Das bedeutet keinen Preisvorteil und damit ist für Interessenten eher nicht alles im grünen Bereich. Aber da der Ranger für Ford jedenfalls aktuell sozusagen das einzig wirkliche Erfolgsmodell ist, scheint das nachvollziehbar.
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