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Markteinführung in Europa im Sommer 2010 mit TDI-Antrieb
VW Pickup: Aus Robust wird Amarok
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| Studie: | Volkswagen |
| VW Amarok | |
Der Wolf gilt bei den Inuit, einer Volksgruppe der Eskimos, als der König der Wildnis und beeindruckt durch seine Kraft und Robustheit, seine Ausdauer und seine Überlegenheit - Attribute, die VW natürlich gerne auf das Auto überträgt. Darüber hinaus wird dieser Name nach Werksangaben vor allem im romanischen Sprachraum - zu dem auch die Hauptmärkte Brasilien und Argentinien zählen - mit der wörtlichen Bedeutung "er liebt Steine" assoziiert.
Man habe den weltweit gültigen Namen mit hoher Sorgfalt ausgewählt, so VWN-Vorstandschef Stephan Schaller. "Der Amarok soll auf allen relevanten internationalen Märkten positive Assoziationen wecken und gegen etablierte Wettbewerber vom Start weg überzeugen."
Der komplett neu entwickelte Amarok trifft im Segment der 1-Tonnen-Klasse vor allem auf asiatische Wettbewerber wie Mazda BT-50, Nissan Navara oder Mitsubishi L200. Die nach Caddy, Transporter/Multivan (T5) und Crafter vierte (oder unter Berücksichtigung der beiden ausschließlich in Südamerika angebotenen Modelle Saveiro und T2 sechste) VWN-Baureihe gilt als bedeutender Baustein der Wachstumsstrategie des VW-Konzerns.
Der VW Amarok wird als Pickup mit Doppelkabine und Allradantrieb an den Start gehen. Später wird auch eine Ausführung mit Einzelkabine angeboten. Angetrieben wird das Fahrzeug von TDI-Motoren der neuen Common-Rail-Generation.
Präsentiert wird der Amarok erstmals im Herbst 2009 in Südamerika, wo im Frühjahr 2010 auch die Markteinführung beginnen soll. Nahezu gleichzeitig erfolgt die Premiere in Mittelamerika, anschließend folgen ab Sommer Russland und Europa sowie Afrika und Australien. Die Produktion erfolgt im argentinischen Volkswagen-Werk "Pacheco" bei Buenos Aires.
Bilder der optisch seriennahen Amarok-Studie finden Sie unter dem nachfolgenden Link.












