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Höchste Erfolgsbeteiligung / Dividende steigt um 50 Prozent
BMW: Mehr Geld für Mitarbeiter und Aktionäre
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| "Aktie zu einem besseren | BMW |
| Invest machen": BMW-Chef Reithofer | |
Das seien durchschnittlich 5.600 Euro pro Mitarbeiter, hieß es auf der Hauptversammlung des Konzerns am Donnerstag in München. Mit diesem Betrag liegt BMW im Wettbewerbsvergleich an der Spitze: Audi zahlt im Schnitt 5.300 Euro, Porsche 5.200 und VW 3.700 Euro. Allerdings waren bei allen drei Autobauern die Beträge zum Teil deutlich gestiegen, während BMW bereits im Vorjahr rund 5.400 Euro ausbezahlt hatte.
Deutlich stärker am finanziellen Erfolg teilhaben lassen will BMW auch die Anteilseigner. So stieg die Dividende um mehr als die Hälfte von 0,70 auf 1,06 Euro an (Vorzugsaktie von 0,72 auf 1,08 Euro). Die Ausschüttungssumme beläuft sich auf 694 Mio. Euro. "Für uns ist die Dividendenerhöhung ein erster Schritt", sagte BMW-Chef Norbert Reithofer auf der Hauptversammlung. Die Aktivitäten im Rahmen der Strategie "Number ONE" seien auf Wertsteigerung und Zukunftssicherung ausgerichtet, von der auch die Aktionäre profitieren würden. "Wir haben die richtigen Weichen gestellt, um die BMW-Aktie zu einem noch besseren und sichereren Investment zu machen", erklärte Reithofer.
Der BMW-Jahresüberschuss für 2007 beträgt 3,134 Milliarden Euro. Gut 1,5 Millionen Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce wurden ausgeliefert. Der Konzern beschäftigt rund 107.500 Mitarbeiter.












