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Fronttriebler ohne ESP und Kopfairbags / »Luxury« als neues Topmodell
Fiat Sedici: Erweiterung nach unten und oben
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| Jetzt auch als | Fiat |
| Fronttriebler: Fiat Sedici | |
Der Benziner mit 107 PS wird ab 16.190 Euro verkauft, der 120-PS-Diesel steht ab 18.690 Euro zur Verfügung, jeweils 2.200 Euro weniger als für die 4x4-Variante. Die Fronttriebler sind allerdings nur mit der Basis-Ausstattungslinie "Dynamic" kombinierbar, womit etliche Komfort- und Sicherheitsmerkmale wegfallen. Mögen eine manuelle Klimaanlage statt einer Klimaautomatik und vielleicht auch ein Plastiklenkrad noch verschmerzbar sein, so sind ein nicht höhenverstellbarer Fahrersitz schlicht ärgerlich und der Verzicht auf ESP und Kopfairbags ein K.O.-Kriterium, weil sie alle auch als Extra nicht lieferbar sind. Insgesamt muss der Fronttriebler damit als reine Preiskosmetik bezeichnet werden.
Zweite Neuheit der Baureihe ist die Ausstattungslinie "Luxury". Die neue Topversion bietet zusätzlich zum "Emotion"-Niveau getönte Scheiben hinten, Ledersitze sowie ESP und Kopfairbags serienmäßig. Die "Luxury"-Varianten werden ausschließlich im Sedici 4x4 angeboten zu Preisen von 21.300 bzw. 23.800 Euro, woraus sich ein Aufpreis von 1.400 Euro errechnet.
Fiat beziffert den Preisvorteil von "Luxury" gegenüber "Emotion" ausstattungsbereinigt auf 26 Prozent, was aber fiktiv ist, weil Leder regulär gar nicht verfügbar ist. Die beiden anderen Extras kosten sonst zusammen 590 Euro. Von Luxus ist das Auto aber sowieso weit entfernt: Selbst Sitzheizung kostet extra; viele weitere Optionen werden erst gar nicht angeboten.












