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Daimler-Kleinstwagen bleibt bei EuroNCAP deutlich unter Fiat-500-Vorlage
Crashtest: Vier Sterne für den Smart Fortwo
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| Vier von fünf möglichen | EuroNCAP |
| Sternen: Smart Fortwo II im Crashtest | |
Beim Seitencrash gab es 14 von 18 Zählern. Hier schleuderte der Dummy-Kopf gegen die Fahrzeugstruktur, allerdings lag die Belastung unter den Grenzwerten. Mutmaßlich wäre hier ein deutlich besseres Ergebnis möglich gewesen: Das getestete Modell war nicht mit Seitenairbags ausgestattet, weil diese, auch in Deutschland, Aufpreis kosten - ein Armutszeugnis für eine Firma, die sonst so sehr auf die eigenen, zweifellos vorhandenen Sicherheits-Errungenschaften hinweist und einst den Airbag erfunden hatte.
Weil Smart auch noch auf einen Gurtwarner für den Beifahrer verzichtet und damit einen weiteren Punkt verschenkt, ergeben sich insgesamt 28 Punkte entsprechend vier Sternen für den Erwachsenen-Insassenschutz. Zum Vergleich: Die erste Smart-Generation erreichte vor sieben Jahren 22 Zähler, und der neue Renault Twingo II jüngst derer ebenfalls 28, wohingegen sich der neue Fiat 500 mit gleich 35 Punkten im August deutlich an die Spitze des Segments setzen konnte (Autokiste berichtete).
Der Schutz von Kindern wurde aufgrund der Zweisitzigkeit des Smart - und der mangelnden Vergleichbarkeit mit anderen Autos bei einem denkbaren Test auf dem Beifahrersitz - nicht untersucht; den Fußgängerschutz bewertete die Organisation mit zwei von vier Sternen. Während der Stoßfänger die maximale Punktzahl für den Schutz der Beine einer angefahrenen Person einheimsen konnte, gab es null Zähler für die vordere Kante der Motorhaube und deren Bereiche, in welchem nach der Testlogik der Kopf eines Menschen aufschlagen würde - "überwiegend mangelhaft" notierten die Tester.












