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Erweiterung von 140.000 auf 200.000 Einheiten für X3- und X6-Fertigung
BMW plant Ausbau des US-Werks
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| Kapazitäts-Erweiterung um | BMW |
| 40 Prozent: BMW-Werk Spartanburg, USA | |
Reithofer bezeichnete diese Aktivitäten auf dem größten Einzelmarkt des Unternehmens als "Baustein unserer zukünftigen Strategie". "Damit vermindern wir unsere Währungsrisiken im US-Dollar", fügte er hinzu. Die Währungsbelastungen durch den schwachen US-Dollar und japanischen Yen beliefen sich bei der BMW Group allein im abgelaufenen Geschäftsjahr auf insgesamt 666 Mio. Euro.
Zukünftig solle in Spartanburg auch der X6 gebaut werden, hieß es weiter, außerdem ein "möglicher Nachfolger" des X3. Der erfolgreiche X3 wird derzeit bei Magna Steyr in Österreich gefertigt. In der Vergangenheit hatte es immer wieder Spekulationen um einen Ausbau des US-Werks gegeben. Beim Mitbewerber Mercedes laufen die Modelle der Baureihen ML-, GL- und R-Klasse in den USA vom Band.












