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Hohe Hybrid-Nachfrage der Autoindustrie / »Absolut sichere Arbeitsplätze«
ZF sucht 250 Ingenieure
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| Hybrid-Boom: | ZF |
| ZF stellt Ingenieure ein | |
"Dazu brauchen wir nicht nur Berufseinsteiger, sondern auch erfahrene Ingenieure", sagt ZF-Vorstandschef Hans-Georg Härter. Gesucht werden schwerpunktmäßig Ingenieure der Fachrichtungen Elektronik, Elektrotechnik sowie Maschinen- und Fahrzeugbau. Bei ZF hätten Ingenieure die Chance, sinnvolle und umweltfreundliche Produkte zur Serienreife zu bringen, wirbt der Manager um Bewerbungen. Härter: "Als einer der weltweit führenden Autozulieferkonzerne können wir absolut attraktive und sichere Arbeitsplätze mit Entwicklungsperspektiven bieten."
Das Unternehmen arbeitet in der Hybridentwicklung mit Continental Automotive Systems zusammen. ZF betreibt Hauptentwicklungszentren am Stammsitz in Friedrichshafen sowie in Schweinfurt, Passau, Dielingen, Schwäbisch Gmünd und in Detroit. Weltweit sind rund 4.500 Ingenieure in der Entwicklung tätig, davon 660 in der Zentralen Forschung und Entwicklung Friedrichshafen.












