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Kompaktvan als Diesel ohne ESP ab 20.000 Euro
Lancia: Musa-Sondermodell mit Preisvorteil
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| Schön, aber teuer: | Fiat |
| Lancia Musa "Bellezza" | |
Auf welcher Ausstattungslinie das Sondermodell basiert, lässt Lancia offen - und stiftet damit bei potentiellen Kunden einmal mehr Verwirrung, zumal die deutsche Lancia-Website nach wie vor an diversen Stellen fehlerhaft ist - ein Dauerzustand quasi seit drei Jahren.
Zum Lieferumfang gehören jedenfalls 15-Zoll-Leichtmetallräder, Zentralverrieglung mit Fernbedienung, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, Nebelscheinwerfer, Parksensoren hinten, manuelle Ein-Zonen-Klimaanlage, Leder an Lenkrad und Schalthebelknauf, CD-Radio, Multifunktionslenkrad und Vordersitze mit Mittelarmlehne und Lordosenstütze.
Lancia-typisch aufwändig und individuell ist die Farbpalette. So ist die "Bellezza" in der neuen Exterieurfarbe Weiß Pastell sowie den Tönen "Peyrano Braun Pastell", "Masaccio Schwarz", "Rossini Grau" und "Vasari Perlmutt" lieferbar. Passend dazu präsentiert sich die Teillederausstattung in den Farbvarianten Elfenbein oder Mokkabraun. Sitzwangen und Seitenteile sind dabei in Leder ausgeführt und die Mittelbahnen mit einem Mikrofaser-Gewebe bezogen, das eine wildlederähnliche Anmutung bietet.
Als Preisvorteil nennt Lancia nicht überprüfbare 1.000 Euro für den Benziner und 1.060 Euro für den Diesel; außerdem werden Gebrauchtwagen bei Inzahlungnahme mit 2.500 Euro überzahlt, ausgehend vom Schwacke-Händlereinkaufspreis. Ein echtes Argument ist das freilich nicht, denn auch das Sondermodell kauft man allenfalls aus Überzeugung: 17.890 Euro (Benziner) und gar 19.890 Euro für den Diesel nur als teuer zu bezeichnen, wäre Untertreibung. ESP, Sitzheizung oder Seitenairbags vorne kosten extra, versteht sich.












