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Sinkende Zahl von Alkohol- bei steigender Zahl von Drogendelikten
Rückläufige Zahl an durchgeführten MPUs im Jahr 2005
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| "Idiotentest": Die Zahl | TÜV Süd |
| der MPUs ist rückläufig | |
Entsprechend der rückläufigen Zahl aller Untersuchungen zeigte sich der stetige Abwärtstrend auch bei den Alkoholauffälligen: Bei den erstmalig Betroffenen waren es rund zwölf Prozent weniger als 2004. Die Zahl der Wiederholungstäter verringerte sich um etwa neun Prozent.
Entgegen dem Trend ist die Zahl der Drogen- und Medikamentenauffälligen um rund acht Prozent gestiegen. Die Verschiebung von Alkohol- zu Drogendelikten ist laut BASt jedoch nicht allein auf Verhaltensänderungen der Verkehrsteilnehmer zurückzuführen, sondern sei auch mit der Veränderung der Überwachungstätigkeit der Polizei zu erklären, die ihre Aktivitäten zunehmend auf die Drogenerkennung fokussiere.












