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Aral startet Payback-Kooperation mit Spende
Shell erweitert Bonusprogramm auf Österreich und die Schweiz
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| "Familienmanagerin": | Aral |
| Pooth und die erste Aral-Payback-Karte | |
Und noch eine Breitseite gegen den weiß-blauen Mitbewerber hat Shell im Köcher: Während bei "Clubsmart" inzwischen fast jeder zweite getankte Liter "bepunktet" werde, womit man in dieser Disziplin führend sei, habe die Akzeptanz der Payback-Karte, die früher an den inzwischen von Shell übernommenen DEA-Stationen akzeptiert wurde, deutlich niedriger gelegen - konkret wurde die Karte den Angaben zufolge nur bei jedem zehnten Liter eingesetzt.
Unterdessen startete Aral am Dienstag dieser Woche wie angekündigt die "PAYBACK Punktejagd", wie das Unternehmen sich ausdrückt. Die erste Aral-Payback-Karte ging öffentlichwirksam an Verona Pooth, geborene Feldbusch, die der Mineralölkonzern als "Fernsehstar", "Designerin", "Werbe-Ikone", "TV-Moderatorin" und tatsächlich auch als "Familienmanagerin" bezeichnet.
Dass ausgerechnet Pooth die erste Karte erhielt, hat aber immerhin auch einen wohltätigen Hintergrund: Aral spendet die ersten 1,5 Millionen Punkte im Wert von 15.000 Euro gemeinsam mit Pooth an die SOS-Kinderdörfer, die sie als Botschafterin vertritt. Zusätzlich will Aral den Gegenwert aller Punkte, die am 3. Mai an den Tankstellen vergeben werden, ebenfalls spenden.












